Volkstrauertag - 19. November 2017

Gemeinsam hatten Vertreter der politischen Gemeinde und Mitglieder des Kirchengemeinderates überlegt, wie man den diesjährigen Volkstrauertag so gestalten könne, dass man einerseits an der traditionell üblichen Form festhalte und gleichzeitig mit neuen Gestaltungselementen auch jüngere Menschen ansprechen könne. Das Ergebnis war nach Auskunft vieler Gottesdienstbesucher "beeindruckend".

Neben der alljährlichen Ansprache des Bürgermeisters und der nachfolgenden Kranzniederlegung waren es verschiedene Problemkreise, über die von mehreren Mitwirkenden nachgedacht wurde. Wie in jedem Jahr las Bürgermeister Petersen aus einem bewegenden Feldpostbrief eines jungen gefallenen Dörpumers. Die Schülerin Lisa machte sich Gedanken über das Gebot "Du sollst nicht töten!". Ihre Großmutter Hellen Steensen, Mitglied des Kirchengemeinderates, berichtete sichtlich bewegt über ihre Erfahrungen einer Vertreibung, die sie als Kind erlebt hatte.

Junge Männer seien im Zweiten Weltkrieg von einer verbrecherischen Offiziersclique der Wehrmacht im Umfeld von Adolf Hitler in einen sinnlosen Tod getrieben worden, erläuterte Dieter Paulsen, Mitglied des Kirchengemeinderates. Mit "Ehre" und "Opfer" habe das nichts zu tun gehabt.

Pastorin Schaack verlas die Namen der vielen jungen Männer aus den verschiedenen Bordelumer Ortsteilen, die nicht aus dem Krieg zurückgekehrt waren - eine erschütternde Bilanz! Ein Büttjebüller Elternpaar verlor fünf Söhne.

"Was können wir als einzelne Christen und als Kirchengemeinde für den Frieden tun?", lautete die abschließende Frage, die sich Dieter Paulsen stellte. Vor dem Hintergrund einer aktuellen Gefährdung des Weltfriedens und des Wiederaufkeimens eines rassistischen Nationalismus in Deutschland habe das "Stuttgarter Schuldbekenntnis des Rates" der Evangelischen Kirche Deutschland von 1945 eine aktuelle Bedeutung. Paulsen: "Auch heute müssen wir mutiger bekennen, fröhlicher glauben, treuer beten und brennender lieben!"

 

Der Kranzniederlegung in Dörpum folgte eine vertiefende Gesprächsrunde bei Kaffee und Kuchen im Dörpumer Gemeindehaus. Der Posaunenchor und ein Projektchor sorgten für eine feierliche-musikalische Umrahmung des Gottesdienstes. Alles in allem: Eine würdige Gestaltung des Volkstrauertages, der so oder ähnlich im nächsten Jahr wiederholt werden könnte.

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